Der Wal, der Sex oder der Glauben an „…bis ans Ende Ihrer Tage“! ☺

Ich bin mir ziemlich sicher, dass schon einige von Euch schon auf meine Rückmeldung bezüglich des Sports warten, also mache ich es mal kurz und Schmerzlos! Ich war nicht beim Sport, wobei mein Büro im 3. Stock ist, der Netzwerkdrucker an den ich angeschlossen bin, im 2. Stock und die Kollegen mit denen ich gelegentlich spreche, im 1. Stock sind, da ich den Aufzug meide, wie der Teufel das Weihwasser, gehe ich auf jeden Fall eine Menge Treppen! Warum ich nicht beim Sport war, erkläre ich gleich noch und warum ich mich darüber nicht mehr verrückt mache, sofort! 🙂

In der Verhaltenstherapie hab ich gelernt, dass ich mir einen großen Teil meines Stresses selber mache und die letzten zwei Wochen sind ein perfektes Beispiel dafür, was da bei mir im Kopf passiert. Ich habe mir, als ich noch Zeit hatte, ein Sportprogramm zusammengestellt und dessen Durchführung, zu meinem „Beruf“ gemacht. Obwohl es eine Regel ist, die ich allein für mich selbst aufgestellt habe, wird es in meinem Kopf zu einem „Gesetz“ und wenn ich dieses „Gesetz“ nicht befolge, fürchte ich die Konsequenz bzw. Strafe. Aber diese Strafe gibt es ja gar nicht, sondern nur in meinem Kopf. Aber das übt einen Druck auf mich aus, den ich wirklich als quälend und belastend empfinde. Ich kann mich da in einen hysterischen Anfall hineinsteigern, weil ich nicht alles so schaffe, wie ich glaube es schaffen zu müssen. Und weil ich nicht der Typ bin, der im Stillen vor sich hin leidet, stresst es auch den Liebsten, denn wenn ich einen Zeitplan für mich aufstelle, betrifft das auch meine bessere Hälfte, zumindest der Stress den ich dann verbreite.

Also haben wir am Samstagmorgen mal ein Resümee der letzten sieben Monate erstellt und dabei sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen. In sieben Monaten war ich insgesamt 5 Wochen undiszipliniert beim Sport, nämlich die ersten zwei Januarwochen, weil ich mich da erst mal Mental auf das ganze Thema vorbereitet habe, die Karnevals Woche, was sich wohl von selbst erklärt und die letzten zwei Wochen. Da bin ich so viel Hin und Her geflogen und hat diverse Gespräche, das wenig Zeit und so gut wie keine Energie übrig war, um mich mit Sport auseinander zu setzten. Als der Liebste mir das mal so vorgerechnet hat, konnte ich wieder tief durchatmen und mich entspannen, denn für da wo ich herkomme, sind fünf undisziplinierte Wochen ein Witz und mehr als im grünen Bereich! Es ist auch nicht dramatisch, das ich nicht ab der ersten Arbeitswoche alles auf einmal in den Griff bekomme. Der Liebste hat mir mal wieder vor Augen geführt, das ich ja immer von einem zwei Jahres Projekt gesprochen habe und gerade mal die ersten sieben Monate um sind, also wirklich kein Grund für mich hysterisch zu werden, weil ich mich mal nicht streng an meinen Plan halte. Unterm Strich ist Fakt, das ich in sieben Monaten 27,5 Kg abgenommen habe und das ohne zu Leiden und ich meine wirklich OHNE Leiden, abgesehen vom Muskelkater 🙂 Wenn ich also in dem Tempo weitermache, dann liege ich gut in der Zeit, mit Puffer!

Aber morgen gehe ich zum Sport und wenn ich im nächsten Blog mit irgendeiner Begründung komme, warum ich das nicht getan habe, dann fordere ich Euch ernsthaft auf, mir virtuell in den Arsch zu treten.

Jetzt zu dem „Warum“ ich nicht zum Sport gegangen bin. Ich hab ganz lange überlegt, ob und wie ich darüber schreibe, besonders das „ob“ lässt ein großes Fragezeichen in meinem Kopf aufblinken.   Aber immer wieder denke ich „Das EHRLICHE Tagebuch“ und da gehört auch dieses Thema dazu, zumal es mich im Moment sehr beschäftigt und irgendwie auch verfolgt: SEX!

Ich glaube es ist nicht übertrieben, wenn ich mich als sexuell selbstbewusste Frau bezeichne. Ich bin nicht schüchtern, traue mich zu sagen was ich mag, und im Zweifelsfall auch, es mir zu nehmen. Ich wurde mit der Überzeugung erzogen, das ich ein Recht auf einen guten Orgasmus habe, aber auch mit dem Wissen, das Männer keine Gedankenleser sind, und ich auch sagen können muss, was mich glücklich oder eben auch unglücklich, macht.   Überhaupt bin ich ein ziemlicher Glückspilz, denn all die wichtigen, teilweise prägenden Erlebnisse, die man in Sachen Sex haben kann, waren für mich wie ein Spaziergang im Park, eine wirklich angenehme und unkomplizierte Sache. Nichts, aber auch gar nichts, hat mich traumatisiert, gehemmt oder gar verängstigt. Selbst das schlimmste Erlebnis war eher lustig als unangenehm, zumindest Rückblickend!

Von Anfang an dachte ich, dass Sex eine feine Sache ist und eine Zeitlang hab ich sogar ernsthaft darüber nachgedacht, ob es eine berufliche Perspektive sein könnte. Aber erstens war das mit 16, als ich den Spaß gerade entdeckt hatte und zweitens war meine Frau Mama so tolerant dann auch nicht, darum erklärte Sie mir sehr rigoros, das so lange es kein Studienfach „Freuden des Fleisches 01“ an der Uni gäbe und ich nicht ein Diplom erwerben könne, dieser Berufs Wunsch inakzeptabel wäre. Wobei sie sich mehr aufgeregt hat, als ich mit dem Wunsch zur Polizei zu gehen ankam, und ich vermute stark, das hätte ich Ihr die Wahl gelassen, zwischen mir als Polizistin oder mir als Edelprostituierten (Noch lieber hätte ich mich übrigens als Leiterin eines solchen Etablissement gesehen :-)) , das letzteres eventuell sogar gewonnen hätte.

Ich habe Sex also nicht zu meinem Beruf gemacht, und ihn nur auf privater Ebene genossen. Wenn ich ein Mann wäre, würde man sagen, dass ich mir in meiner Jugend die Hörner abgestoßen habe. Aber wie nennt man das eigentlich wenn eine Frau das von sich behaupten möchte? Wahrscheinlich einfach „Flittchen“, wenn man bedenkt dass bei diesem Thema, immer noch mit zweierlei Maß gemessen wird.

Als klar war, dass der Liebste und ich für den Rest unseres Lebens zusammenbleiben wollen, war das Thema Sex, der Eine Punkt, der mir Sorge gemacht hat. Meine Mutter sagt immer, dass der Spruch „bis das der Tod uns scheidet“ aus einer Zeit stammt, in der die Leute maximal 30 wurden, da konnte man das leichtsinnig versprechen. Ich hatte vor der Tatsache, dass ich quasi ab sofort nur noch mit einem Mann schlafen sollte, und das für den Rest meines Lebens, ziemlichen Respekt. Vor dem Liebsten lag mein Beziehungsrekord bei knapp vier Jahren und das war schon kein Kinderspiel. Ich bin nicht stolz darauf, aber vor dem Liebsten war ich nicht unbedingt das, was man eine treue Frau nennt. Ich könnte jetzt behaupten, dass mein „Fremdgehen“ immer Gründe hatte, oder dass auch ich betrogen wurde, aber eigentlich spielt das keine Rolle. Wenn man, aus welchen Gründen auch immer, nicht treu sein kann oder des Öfteren betrogen wird, sollte man schon hinterfragen, ob die Beziehung in der man steckt, allen Bedürfnissen gerecht wird. Aber ich persönlich, musste erst etwas älter werden, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich bin keineswegs intolerant, was das Thema Fremdgehen angeht, denn ich glaube an die Versuchung des Moments. Und ich bin der festen Überzeugung, dass man nicht eine gesamte Beziehung hinterfragen muss, weil einem selbst oder dem Partner, ein Ausrutscher passiert ist.

Die Lust auf Sex ist schließlich ein Trieb, ich möchte geradezu sagen, ein animalischer Trieb, der von unseren Urinstinkten gesteuert wird. Wir haben zwar mittlerweile gelernt unseren Verstand zur Kontrolle der Triebe zu benutzen, aber unterm Strich ist das doch wie mit dem inneren Schweinehund, man kann ihn in den Griff bekommen, aber es gibt auch manchmal die schwachen Momente. Wenn der Liebste mir also fremd ginge und ich das wahrscheinlich auch mitbekommen würde, da er nicht gut darin ist, etwas vor mir zu verheimlichen, dann würde ich ihm sicher für einige Tage das Leben zur Absoluten Hölle auf Erden machen, aber ich würde nicht alles über Board werfen. Hinterfragen und über Board werden, käme erst auf meine ToDo Liste, wenn es sich zeitnah wiederholen würde.

Auf jeden Fall beschäftigt mich die Frage des Sexlebens in der Ehe oder auch einfach in einer Monogamen Beziehung, seit dem Tag als der Liebste und ich uns in die Augen gesehen haben und sagten „Für Immer!“, was übrigens nach unserem 5. Date war und er zog zwei Tage später bei mir ein! Ich habe wirklich viele Menschen, die in langjährigen Beziehungen leben, gefragt wie es mit deren Sexleben aussieht, ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, was genügend oder auch zu wenig Sex auf Dauer ist. Ob es aufregend bleiben kann oder ob Routine und ein gewisses Maß an Eintönigkeit unausweichlich sein würden. Ganz ehrlich, ich fand 80% der Antworten unbefriedigend und oft fühlten sie sich nicht aufrichtig an. Jedenfalls habe ich dabei nichts erfahren, was mir geholfen hätte, was sicher daran liegt, dass sich diese Frage wahrscheinlich alle Monogamen Menschen stellen, aber niemand eine wirkliche Antwort darauf hat.

Das Thema scheint im Moment generell von allgemeinem Interesse zu sein, denn es verfolgt mich. Kinofilme wie z.B. „The Sextape“ ist eine Komödie, deren Geschichte damit los geht, das ein Ehepaar das Sexleben wieder in Schwung bringen will. Ein anderer Film, in dem Ehemänner wieder lernen wollen Ihre Frauen zu verführen. Die Neon, die ich, obwohl ich aus der Zielgruppe raus falle, regelmäßig und sehr gerne lese, hat diesen Monat die Titelgeschichte „Wie wichtig ist dir Sex? Glücklich im Bett trotz Beziehungsroutine?“ Ich fand den Artikel übrigens ziemlich verwirrend.

Seit der Liebste und ich zusammen sind, mache ich mir über alles was Beziehungen angeht, viele Gedanken, weil ich das „für Immer“ Versprechen, zu meiner eigenen Überraschung, viel ernster nehme, als ich selbst erwartet hatte. Ich habe kein Problem mit Scheidung, ich bin selbst ein Scheidungskind, wenn ich es mir recht überlege, sogar ein mehrfaches Scheidungskind. Mich hat das nicht negativ beeinflusst und meine Kindheit hat es auch nicht zerstört. Es ist gut, dass man heute Diese Möglichkeit hat, wenn man nicht mehr glücklich zusammen ist. Aber ich will meinen Glauben, das es möglich ist den Einen, den Richtigen, zu finden und bis zum Ende aller Tage glücklich zu sein, nicht aufgeben! Und ob wohl das sicher klingt als ob ich 6 wäre und an Märchen glauben würde, so bin ich doch nicht so Naive, zu glauben das man sich nicht bemühen muss, für das Glück.

Wenn ich etwas in 30 Jahren Küchentisch Psychologie gelernt habe, dann das die meisten Paare die sich trennen, nicht mitbekommen haben, als sich das „Problem“ in ihre Beziehung eingeschlichen hat. Das oder es wird sehr einheitlich gelogen! 🙂

Ich möchte auf keinen Fall, das uns das passiert und darum bin ich stets dabei, zu hinterfragen, ob wir alles Richtig machen. Ja, ich bin einer dieser Frauen, die in der Cosmo oder sonst einer Zeitung, einen „Beziehungs-“ Bericht liest und dann anschließend darüber sprechen möchte. Klingt nervig? Mag sein, hat aber schon zu einer Menge tollen Gespräche geführt und da wir auch wirklich sehr glücklich miteinander sind, scheinen wir auf jeden Fall nichts wichtiges Falsch zu machen! 🙂

Der Liebste und ich, kriegen das glaube ich ziemlich gut hin, und wir sprechen auch sehr viel über unsere Beziehung und unser Liebesleben. Trotzdem haben auch wir eine Art Routine entwickelt, wobei das nicht so schlimm ist, wie ich befürchtet hatte. Für mich hatte das Wort Routine immer einen negativen Beigeschmack, aber eigentlich ist das so, als ob man regelmäßig sein Leibgericht kocht. Es ist nicht jedes Mal ein Freudenfest wenn man es isst, weil man es ja regelmäßig bekommt, aber es schmeckt trotzdem noch verdammt gut! 🙂

Aber in den letzten Wochen hat sich etwas verändert, es ist so als ob meine Libido neu erwacht wäre, vielleicht bin ich sogar schon so alt, das man es einen „zweiten Frühling“ nennen kann. Auf jeden Fall fühle ich mich zurzeit wie ein Hormongesteuerter Teenager, ich kann einfach die Finger nicht vom Liebsten lassen. Wer hier regelmäßig mit liest, der weiß ohne Zweifel dass ich sehr verliebt bin, in meinen Mann. Aber nicht nur weil er einen guten Charakter und eine wundervolle Persönlichkeit hat, sondern auch weil ich ihn Optisch und körperlich extrem Attraktiv finde. Am liebsten würde ich meinen Schwiegereltern immer zu danken, dass sie so einen schönen Sohn produziert haben, der jetzt mit Haut und Haaren, mir gehört. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich im Halben Stunden Takt über den Liebsten herfallen, aber das kann ich nicht, außer eben am Wochenende. Was mich zu dem Grund bringt, warum ich nicht beim Sport war.

Der Liebste hat gesagt, dass man ja auf Vielerlei Arten die Fettverbrennung anregen kann! 🙂 Ich hatte also die Wahl ob ich zum Sport gehe und danach brav einen Blog schreibe oder himmlische Zweisamkeit mit dem Liebsten genieße und ich versichere Euch, dass ich keine Sekunde gezögert habe, mich für letztere Option zu entscheiden. Aber woher kommt das auf einmal? Wir haben wie gesagt immer ein Liebesleben das uns glücklich und zufrieden macht, aber im Moment möchte ich meinem Mann immerzu die Kleider vom Leib reißen und das in einer Häufigkeit, die ich als auffällig bezeichnen möchte.

Hat der viele Sport irgendwas in meinen Hormonen verändert? Ist gesunde Ernährung das Viagra der Frauen? Komme ich bald in die Wechseljahre und das ist ein letztes verzweifeltes Aufflackern meiner Sexualität, bevor sie in eine Pause geht und ich von Hitzewellen und Stimmungsschwankungen geplagt werde? Ist es, weil ich mich körperlich so gesund und gut fühle? Mich beschäftigt das ungeheuer. Heute war ich ziemlich froh, das ich sowieso an der Endhaltestelle aussteigen muss, denn ich war so in einem erotischen Tagtraum vom Liebsten gefangen, das ich erst gemerkt habe das wir da sind, als die Bahn schon ganz lehr war.

Mir gefällt der Gedanke, das es der viele Sport ist, denn nichts könnte mich mehr motivieren, diszipliniert am Ball zu bleiben… 😉

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3 Kommentare zu “Der Wal, der Sex oder der Glauben an „…bis ans Ende Ihrer Tage“! ☺

  1. Liebe Debby,
    meine letzte Zeit war etwas turbulent, ich habe die Reha hinter mir und bin fast wieder die alte mit ein bisschen neu, ich hoffe ich schaffe es noch Deine ganzen Blogs nachzulesen, denn ein furchtbarer Drang zwingt mich gerade in Richtung Balkon um meinem neuem Hobby der Malerei zu fröhnen. Ja das ist das eine neue, das andere ist der Sport. Ich treibe endlich wieder Sport, danke für den letzten Blog, durch den Erklärbär weiss ich dass ich im richtigen Fitness-Studio gelandet bin. Aufwärmen Fahrad fahren, Rückentraining, wenig Arm, dafür Beine und Bauch, alles ohne Hanteln und zum Abschluss nochmal Fahrrad fahren, könnte auch Stepper, Crosstrainer oder Laufband machen aber das geht noch zu sehr auf die Knie. Am Freitag war ich so verrückt mit meiner Tochter Zumba auszuprobieren (wir gehen zu 4 ins Studio, Tochter und Freund, sowie der beste Mann der Welt *g*). Nach 15 Minuten war ich von der Atmung her (habe ja leichtes Asthma) „atemlos“. Aber ich denke das wird besser, muss das beim nächsten Tochterbesuch im 5, Stock ohne Fahrstuhl testen hehehe. War nach Jahren endlich wieder beim Friseur und habe mich auf eine tolle Stelle beworben, ich habe endlich wieder das Gefühl, dass ich das Leben geniessen kann. Aber warum ich eigentlich schreibe:
    Es ist wieder mal verblüffend wie ähnlich wir uns sind, werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber ich sage Dir was der beste Mann der Welt immer zu mir sagt: „Du denkst zuviel“.
    Du hast absolut Recht was Du über Beziehungen schreibst, ich war übrigens 35 als der beste Mann der Welt in mein Leben trat :). Solange der Liebste Deine momentan erwachte Libido verkraftet, denk nicht drüber nach geniesse einfach. Und stress Dich nicht wenn es wieder eine andere „Phase“ gibt. Ich glaube das ist von so vielen Faktoren abhängig, dass Du das „warum“ eh nicht rausfindest.
    Würde noch mehr schreiben aber habe mir vorgenommen im Lesen Deiner Blogs aufzuholen *g*
    LG Petra

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  2. Ach P.S.: Der beste Mann und ich gehen auch 2 x die Woche „walken“. Ich habe ja immer die Leute belächelt die mit Stöcken spazieren gehen, aber in der Klinik wurde ich eines besseren belehr, nämlich, dass das sogar Spass macht 🙂

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