Liebesglück in Zeiten der Veränderung oder die Geschichte vom Wal und vom Aal! :-) Vom 28. Mai 2014

Ich könnte mir vorstellen, dass einige von Euch bei der Überschrift innerlich aufstöhnen und die von Euch, die mich noch nicht so lange begleiten, werden gleich verstehe, warum.

Ich bin glücklich verliebt/verheiratet und ich bin einer der Menschen die gerne Ihre Glücksgefühle posten (auf meiner privaten Seite) nicht täglich, aber sicher öfter als manchen Lieb ist…Ich vermute das es einigen mit meinen Liebes Posts so geht, wie mir mit den Tierschutz Posts. Manchmal ist es einfach zu viel des guten
Ich glaube das ich so gerne Euphorische Statements in die Welt raus schicke, weil ich den Liebsten bzw. der Liebste mich, erst gefunden hatte, als ich eine langfristige Beziehung für mich kategorisch ausgeschlossen hatte. Nicht etwa weil ich Dick oder hässlich gewesen wäre, denn letzteres ist nun wirklich nicht der Fall, sondern weil ich eine schwierige, anstrengende Frau bin! Ich bin eine Mischung aus einem dominanten, ständig aufgeregtem Gorilla Weibchen und einem winzig kleinen Schmusekätzchen und ich erwarte das mein Partner immer ganz genau weiß, was von beiden ich gerade bin und dementsprechend mit mir umgeht. Eigentlich unmöglich? Das dachte ich auch, bis der Liebste und ich aufeinandertrafen!
Bis zu unserer Begegnung, hatte ich mich auf ein Leben als berufliche Powerfrau eingestellt, die sich für ihr privates Vergnügen unverbindliche Liebhaber zulegen würde. Eine Zeitlang war ich mit diesem Konzept auch ziemlich zufrieden, aber wie es nun mal so ist… Life is what happens, while you make Plans

Ich werde sicher nicht anfangen hier über meine Beziehung zu berichten, denn das ist nicht das Thema dieses Blogs, aber der Liebste ist der wichtigste Mensch in meinem Leben und darum möchte ich Euch heute ein wenig über ihn und uns erzählen. Denn jeder von Euch, der irgendetwas an sich verändern will oder es bereits getan hat, weiß wie sehr sich das im Zweifelsfall auf Partnerschaft und/oder auch das Familienleben auswirken kann. Ihr sollt wissen, was für ein Mensch da immer an meiner Seite ist.

Kennt Ihr diesen Moment, wenn ihr eigentlich schon mitten in der Beziehung seid und der Mensch den Ihr liebt, etwas tut oder sagt, was Euch plötzlich mit absoluter Gewissheit fühlen lässt, das er der oder die „Eine“ für Euch ist und ihr alles richtig gemacht habt? Das hier ist einer meiner liebsten und wichtigsten Momente.

Der Liebste und ich hatten einen extrem stürmischen Anfang unserer Liebe und so zogen wir im November 2007, wenige Monate nach unserem Kennenlernen, in unser jetziges Zuhause. Kurz darauf stand schon Weihnachten vor der Tür und der Liebste war nicht besonders angetan von meiner Idee einen künstlichen silbernen Baum mit Lila Kugeln zu kaufen und bestand darauf, dass wir eine echte Tanne aufstellen, denn nur mit dem Duft des Baumes wäre es wirklich Weihnachten (er hat übrigens recht, ich will nie wieder einen künstlichen Baum haben). Obwohl mir vor den Nadeln und dem Dreck graute, bin Ich klug genug um zu erkennen, wann der Liebsten nicht mit sich diskutieren lässt. Wir holten also einen wirklich prächtigen Baum und stellten ihn im Wohnzimmer auf und verabredeten ihn am nächsten Abend gemeinsam zu Schmücken. Gesagt, getan! Am nächsten Abend machten wir uns ein Fläschchen Champus auf, zündeten alle Kerzen im Wohnzimmer (eine beachtliche Menge) an und schmückten zu wunderbarer Weihnachtsmusik (ich liebe X-Maas Pop Musik in der Art von „Driving Home for Chrismas“ und ab dem 1. Dezember läuft nichts anderes mehr bei uns zuhause) in vollkommener Harmonier den Baum Und ja, das ist genauso kitschig wie Ihr Euch das Vorstellt. Ich bin hoffnungslos Schnulzig und zelebriere das auch ausgiebig und genüsslich. Meine Mutter sagt immer, was wir Heiligabend wie in einem amerikanischen Weihnachtsfilm inszenieren und damit hat sie auch Recht

Da stehen wir also, glücklich und zufrieden und sorgen dafür, dass sich unser Weihnachtsbaum später im Weihnachtsbaum Himmel, nicht vor seinen Kollegen schämen muss. Wir behängen ihn mit roten und silbernen Kugeln, Glitzer Lametta, rot/weiße Zuckerstangen und einer Menge roter Perlen und Silber Schnüren, als der Liebste sich plötzlich zu mir dreht und sagt „Süße, was hältst Du davon, wenn wir gleich noch ein Fläschchen aufmachen und uns ein schönes Schaumbad einlassen und zusammen in die Wanne gehen?“ Innerlich erstarre ich und denke „Oh Gott, er ist so verliebt, er hat noch nicht gemerkt, dass ich Dick bin und wir NIEMALS zusammen in die Wanne passen werden“ Ihr werdet sicher verstehen, dass ich nicht so schnell gewillt war, den Liebsten dazu zu bringen, seine Rosarote Brille in Bezug auf mich abzulegen. Darum murmelte ich leise „Ja, ja, können wir machen“ und hoffte, dass er es im Laufe des Abends einfach vergessen würde, schließlich dauert es eine ganze Weile so einen Baum zu schmücken und ich ließ mir jetzt auch Zeit. Aber er vergaß es nicht und als er mich zum dritten mal fragte und ich ausweichend Antwortete, sah er mich mit seinen große blauen Augen an und glaubt mir, er hat so einen Welpen Blick drauf, der mich ganz hilflos macht und fragte „Willst Du denn nicht mit mir baden?“ Ich konnte auf keinen Fall zulassen, dass er glaubte, dass es mir an Willen mangelt, darum atmete ich tief durch und erklärte ihm, das auch wenn er es vielleicht noch nicht gemerkt hätte, ich recht „Kräftig“ sei und wir unter keinen Umständen zusammen in die Wanne passen würden. Da lacht er laut und sagt „Baby, ich hab die Wanne mit meinen Augen gescannt und wir passen da auf jeden Fall zusammen rein“ und er freut sich dabei so sehr, dass ich mich ergeben in mein Schicksaal füge und unser Bad vorbereite. Dabei läuft in meinem Kopf unaufhörlich ein Horrorfilm darüber ab, wie peinlich es gleich wird, wenn wir versuchen zusammen in die Wanne zu gehen und es nicht passen wird. Das Wasser würde in großen Tsunami Wellen aus der Wanne schwappen und unser Bad fluten und ich würde in dem Moment, in dem der Liebste erkennt wie dick ich bin, nackt, nass und schutzlos vor ihm stehen. Er würde mich verlassen und mein Glück würde in einem einzigen Scherbenhaufen enden. Hab ich schon erwähnt, das ich eine Drama Queen bin? Aber nichts von dem passierte, denn der Liebste wusste ganz genau wie es um meinen Körper bestellt war und er trägt, was mich angeht, auch nicht wirklich eine Rosarote Brille. Wir passten perfekt in unsere Wanne und als wir das erste mal zusammen in dem warmen schaumigen Wasser sitzen und uns zuprosten, da kann auch ich endlich wieder lachen und sage „Schau mal, wir sind der Wal und der Aal“ Es war der erste von vielen, vielen Abenden in der Wanne wo wir, ungestört von der Welt, die besten Gespräche führen. Seit dem begleitet uns dieser Inoffizielle Spitzname und als wir drei Jahre später heirateten, schenkten unsere Freunde uns eine Hochzeitszeitung oder besser gesagt ein Hochzeitsbuch und auf dem Cover dieses Buches ist die Zeichnung eines Wals und eines Aals
Ich erzähle euch das nicht, weil ich damit angeben will, was für ein Glückspilz ich bin, zumindest nicht ausschließlich sondern weil ich darauf hinaus will, das obwohl ich das große Glück habe, einen sanften, liebevollen Mann gefunden zu haben, der an meiner Nasenspitze erkennt wie es mir geht und was ich denke und wir wirklich glücklich miteinander sind, mein Projekt „Vom Wal zum Aal?“ eine Belastungsprobe für unsere Beziehung ist. Der Liebste hat sich nie an meinem Gewicht gestört und war dann selbst erschrocken als er knapp 160 Kg hörte. Er hat genauso wenig wie ich gemerkt, dass ich zu „globaler“ Größer herangewachsen bin. Wir sind halt so ein Paar, das jede freie Sekunde miteinander verbringt, darum ist es ihm nie aufgefallen. Als ich ihm im Januar meinen Plan schilderte, sagte er mir direkt dass er voll hinter mir steht und alles tun würde um mich zu unterstützen. Allerdings hat er vor ein paar Tagen zugegeben, das er damals im Traum nicht daran gedacht hätte, das ich das so konsequent und in einer solchen Intensität durch ziehe. Ich hatte nämlich schon öfter mal eine verrückte Idee, die ich dann aber schnell nicht mehr weiter verfolgte. Aber er hält Wort und er unterstützt mich auf jede nur erdenkliche Weise, er hat sich sogar im Sportstudio angemeldet, damit wir zusammen hingehen können. Er versucht keine Schokolade vor meinen Augen zu essen, außer ich habe auch etwas Leckeres zu naschen. Jeden Tag sagt er mir, wie unglaublich stolz er auf mich ist und wenn ich mich manchmal vor Muskelkater kaum bewegen kann, dann wärmt er Öl an und massiert abends meine müden Knochen. Und obwohl er das alles für mich tut, mache ich ihm das Leben oft zur Hölle! Der Liebste ist derjenige, der all das was ich später hier im Blog mit Humor berichte, live und in Farbe miterlebt. Tränen der Verzweiflung, hysterische Anfälle weil irgendwas nicht funktioniert und ich nicht die Energie übrig habe, damit wie eine Erwachsene umzugehen. Das alles ist weder lustig noch schön! Er sieht meine schlimmsten Seiten, jede einzelne meiner Frustrationen bekommt er ungefiltert und vor allem ungemildert mit. Er ist wie ein Box Sack, der alles einstecken muss, was ich vor der restlichen Welt, hinter einem Lächeln verberge.
Und er ist oft absolut Hilflos! Denn der Liebste ist gertenschlank und war es auch schon immer. Er kann täglich drei Tafeln Schokolade essen und nimmt trotzdem kein Gramm zu. Er kann also nicht, egal wie sehr er es möchte und es auch versucht, nachvollziehen wie unfassbar schwer und anstrengend es ist, sich so viele Dinge die man geliebt und geschätzt hat abzugewöhnen und sich dafür im Gegenzug Dinge die einem gar nicht liegen (Sport) anzugewöhnen. Die Paar- Konstellation „Dick & Dünn“ sehe ich sehr häufig und ich frage mich oft, wie es wohl bei denen so läuft, wenn es um das Thema „Gewicht & Abnehmen“ geht. Aus meiner WW Gruppe und aus einigen anderen WW FB Seiten, weiß ich das es viele Menschen gibt, die nicht so viel Glück haben wie ich und die oft weder von Partner noch Familie die notwendige Unterstützung bekommen. Da gib es oft so traurige Geschichten, dass ich ganz fassungslos bin. Was ich davon halte ist noch ein Thema für sich.
Heute würde ich Euch nur gerne sagen, auch wenn man primär für sich selbst etwas verändern will, so betrifft es trotzdem das unmittelbare Umfeld und das nicht gerade zu einem geringen Teil. Darum sollten wir auch versuchen, dass der Egoismus der so wichtig für so eine Sache ist, unsere Partner nicht ins Abseits drängt oder gar kaputt macht.
Das Leben des Liebsten hat sich auch verändert, wie sollte es auch nicht, schließlich lebt er jetzt mit einer tickenden, emotionalen Zeitbombe zusammen Auch er nimmt jetzt viele Dinge bewusster war, gerade wenn es um Ernährung, Bewegung und Lebensqualität geht. Das ich darüber so viel schreibe hat glaube ich vieles leichter für uns gemacht, denn zum einen hilft es mir mich zu entspannen und meine Gedanken zu sortieren und zum anderen kann auch er, genau wir Ihr, jetzt wirklich in meinen Kopf schauen und verstehen wie ich das erlebe.
Und am Ende des Tages tue ich das alles eben doch nicht nur für mich, sondern auch für uns als Paar, denn wir wollen zusammen sehr alt werden und die Welt bereisen. Dieser Ausblick in die Zukunft ist mir so manches Opfer wert …;-)

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3 Kommentare zu “Liebesglück in Zeiten der Veränderung oder die Geschichte vom Wal und vom Aal! :-) Vom 28. Mai 2014

  1. Na da war ja jemand fleissig *g*, Glückwunsch ist doch super geworden. Habe mich grade mal wieder köstlich amüsiert, Du schreibst einfach herrlich!!! Und wieder hab ich ein paar kleine Parallelen entdeckt. Ich hatte auch nach meiner Trennung von meinem Ex-Mann den Entschluss gefasst mein Dasein als Single zu fristen, nochmal für jemand Socken waschen? NIEMALS! Ich war damals 50 Kg leichter und sexuelle Bedürfnisse hinsichtlich One Night Stands waren kein Problem obwohl rückblickend waren die nicht wirklich befriedigend, bei den meisten hatte ich das Gefühl ich bin bei einem Schnelligkeitswettstreit und ich habe echt drauf gewartet, dass mal einer „Erster!“ ruft *g*.
    Ich habe den besten Mann der Welt im Internet kennengelernt er war damals in Köln und 200 Km entfernt, er hatte gleich nach unserem Kennenlernen mit Besuchen gedroht aber irgendwie konnte ich ihn davon abhalten, aber das ist eine andere längere Geschichte. Auf jeden Fall hat er 10 Monate auf ein Treffen warten müssen, in der Zeit hatte ich bereits 20 Kg zugenommen und fand mich nicht mehr so anschaulich. Er holte mich am Bahnhof ab und ich fand ihn gleich total süss. Ich verdrängte die Gedanken darüber wie sehr mein Bauch angewachsen und meine Beine zu Stempeln geworden waren, ich trug Hosen um meine „Knödel“ zu verstecken. Wir hatten einen tollen Tag und irgenwann küsste er mich, na ja die Nacht war auch toll. Am nächsten Morgen machte er mir einen Kaffee und sass vor mir auf einem Stuhl vorm Bett und beobachtete mich, darauf bedacht die Decke so über meinen Körper zu drapieren, dass nicht ein Stückchen von meinem Bauch oder meiner schwerkraftgebeutelten Brust zu sehen war, gingen mir Gedanken durch den Kopf wie „so das wars jetzt hat er dich nackt gesehen und ist froh wenn du wieder heim fährst“ „Immerhin ist er so nett und lässt es sich nicht anmerken“, na ja Du kennst ja die irren Gedanken. Auf einmal fragte er mich: „Sag mal, bin ich Dir eigentlich zu Dünn?“ So vor der ersten Tasse Kaffee ist ja mein Gehirn noch nicht richtig da und ich starrte ihn wohl erst mal ungläubig an, dann musste ich Lachen, ich sagte ihm nein bist du nicht ich hatte eher Angst ich bin dir zu dick. Da lachte auch er und sagte mir er möge breitere Po´s und ich hätte den perfekten. Der beste Mann der Welt war damals auch ein Aal und dank meiner Kochkunst hat auch er an Kilos zugelegt allerdings nicht so extrem wie ich. Hey aber „pschhhhh“ jetzt hat er nen knackigeren Hintern *g*.
    Puh jetzt hab ich schon so viel geschrieben und bin noch gar nicht bei dem was ich eigentlich erzählen wollte. Deine Weihnachtsgeschichte hat mich an etwas erinnert wo es mir ganz warm im Herz wurde.
    Eines unterscheidet uns ganz deutlich. Ich habe 2 Kinder. Den besten Mann der Welt hat das nie gestört, allerdings hat er auch von Anfang an durchblicken lassen, dass er keine eigenen will. Hat mich nicht gestört, ich wollte schliesslich auch keine mehr, hatte mein „Rentensoll“ ja erfüllt *g*. Mit den Jahren ist er dann auch vom besten Kumpel zum Stiefvater meiner Tochter avanciert, mein Sohn ist da eher zurückhaltender er steht mehr auf Kumpel, was ja auch nicht schlimm ist denn sie haben ja einen Vater. Meine Tochter ist jetzt 20 hat eine abgeschlossene Lehre und lebt mit ihrem Freund zusammen mit dem sie schon seit 6 Jahren zusammen ist, also kommen langsam die Pläne mir die Ehre der Oma zu erweisen. Ich freue mich tierisch, so ein kleines Wesen ab und an hier zu haben und es wieder abgeben zu können *lach*, aber ja aber, was mache ich mit dem besten Mann der Welt soll ich ihn dann über die Wochenende aus dem Haus verbannen? Balkon sperren (Garage haben wir ja nicht) *g*.
    Letztes Weihnachten sagte ich ihm das meine Tochter gefragt hat ob ich einen Weihnachtsbaum mit ihr kaufen gehe, ich sagte ihm wie es mir graut die ganzen Nadeln wieder im Auto zu haben. Er fragte mich ob wir uns auch einen Baum holen (ja Outing, wir hatten die letzten Jahre keinen, zumindest keinen echten großen). Ich sagte ihm das muss nicht sein, wegen dem Dreck und der ganzen Nadeln und so. Und jetzt kommt das schönste was er mir sagen konnte: „OK aber wenn mal Enkelchen da sind brauchen wir wieder einen.“
    Mir ist grade wieder ganz warm ums Herz, weil mir gerade wieder bewusst wird dass ich den besten Mann der Welt habe. Kein anderer würde so zu mir passen wie er. Auch wenn es wie ein Abklatsch aus einem Liebesroman klingt: Wir sind Seelenverwandte und wenn er mal nicht mehr ist (eigentlich hat er wegsterbverbot), dann wird niemand mehr den leeren Platz in mir füllen können der entstehen wird.

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    • Liebe Petra, was für eine wunderschöne Geschichte! Ich hatte auch gerade die ganze Zeit Pipi in den Augen! 🙂 Du schreibst nicht weniger schön als ich und ich bin ziemlich neugierig auf den Besten mann der Welt! Spät gefundenes Glück ist oft das Beste, weil man es zu schätzen weiß. Ich freue mich sehr für Euch, und ich liebe Liebesgeschichten mit Happy End 🙂

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