Der Wal, seine Ernährung oder warum Diät nicht die wahre Lösung des Problems ist! Vom 01. Juni 2014

Vielleicht ist manchen von Euch aufgefallen, dass ich das Wort „Diät“ nur selten verwende, eigentlich versuche ich sogar es gänzlich aus meinem Wortschatz zu tilgen, einfach weil wir es heutzutage meistens im falschen Zusammenhang verwenden. „Diät“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich „Lebensführung / Lebensweise“, aber wenn wir das Wort „Diät“ einsetzen, meinen wir damit meistens eine begrenzte Zeitperiode, in der wir unsere Ernährungsweise und manchmal auch unsere Lebensweise, meist radikal, umstellen. Und genau das ist das Problem, weil wir es eben in der Regel nur für einen Begrenzten Zeitraum tun, nämlich solange bis wir unser vermeintliches Ziel erreicht haben! Dann freuen wir uns ganz doll, sonnen uns ein paar Wochen im Glanz der Bewunderung und kehren zu unseren alten Gewohnheiten zurück. Manche schleichend und unbewusst, andere ganz gezielt und mit voller Absicht.
Ich vermute, dass dieses Verhalten einer der Grundbausteine der erfolgreichen Diät Industrie ist
Ich möchte an dieser Stelle noch mal betonen, das nichts von dem was ich hier schreibe, auf wissenschaftlich recherchiertem Wissen beruht oder das ich auch nur eine einzige Statistik gegoogelt hätte, obwohl man mir gesagt hat, das ich doch mal tun könnte. Mich interessieren Statistiken nicht, mich interessiert nur was ich selbst sehe und erlebe. Eine Statistik hat natürlich gigantische Zahlen, die dann auch immer recht beeindruckend sind, aber für mich eben weder greifbar noch nachvollziehbar, weil sie anonym sind. Ich beobachte lieber mein direktes Umfeld bestehend aus Familie, Freundeskreis, Arbeitsplatz etc. Was ich da in den letzten 20 Jahren gesehen habe, ist viel interessanter als jedes Balkendiagram und darum für mich viel Aussagekräftiger als irgendeine Statistik.

Vorab möchte ich Euch aber wissen lassen, das ich nur einmal vor meinem „Vom Wal zum Aal?“ Projekt angefangen habe, eine Diät gemacht habe und das war 2010 vor meiner Hochzeit, ein ganz klassischer Grund. Jeder will auf seinen Hochzeitsbildern gut aussehen, da bin ich keine Ausnahme.
Damals habe ich auch mit der Unterstützung von WW 23 kg abgenommen, die ich mir aber alle wieder „erarbeitet“ habe und wie ich im Januar lernen musste, noch knapp 30 weitere dazu. Und warum ist das so? Weil ich mich zwar eine Weile diszipliniert habe, aber an meinem Lebensstil grundsätzlich absolut nichts geändert habe. Und ich denke wir können uns ohne Diskussion darauf einigen, dass ich kein Einzelfall bin.
Ich habe schon mit vielen Freunden Ihre Abnahmen und das neue Körpergefühl gefeiert und ihnen die verdiente Bewunderung gezollt. Aber bei genauso vielen habe ich im Anschluss auch beobachten können, wie die verjagten Pfunde sich langsam wieder angeschlichen haben. Aber darüber spricht man natürlich nicht, auch ich nicht!

Ich bin also für Folgende persönliche Challenge angetreten: Mein Körpergewicht um 80 Kilo zu reduzieren und das auf eine gesunde und vernünftige Art und in einem gesunden Zeitraum. Und jetzt kommt der wichtigste Punkt, während dieses Prozesses will ich lernen und mir auch angewöhnen mein Leben in Zukunft, gesünder und vernünftiger zu leben und das hoffentlich für den Rest meines Daseins.

Ich möchte Euch noch mal vor Augen führen, dass ich gerade versuche, mich zu HALBIEREN!!! Diese Arbeit mache ich mir sicher nicht, damit ich fünf Jahre später wieder genauso aussehe und mich wieder krank futtere. Folglich ist es für mich mindestens genauso wichtig, eine gesunde Lebensweise so lange zu üben, bis sie mir hoffentlich in Fleisch und Blut übergeht.
Wenn ich das nicht schaffe, ist mein Projekt langfristig zum Scheitern verurteilt!

Wie habe ich also bisher gelebt?
Ich glaube dass wir mittlerweile unmissverständlich etabliert haben, dass ich bisher körperlich faul und extrem unsportlich war. Aber das macht einen Menschen ja noch lange nicht dick. Ich bin dick, weil ich ein Lust- und Belohnungsesser bin!

Ein Großteil der Menschen in meinem Altersklasse wurde von einer Kriegs- oder auch Nachkriegsgeneration aufgezogen. Nach den Jahren der Entbehrungen während des Krieges und in der Nachkriegszeit, definierten viele Menschen den neuen Wohlstand vor allem über Essen. Zum einen über das Vorhandensein von genügend Nahrungsmitteln und zum anderen wegen der Verfügbarkeit von Hochwertigen Nahrungsmitteln. Bei meinen Pflegeltern zuhause, beide haben den Krieg in voller Wucht miterlebt, waren die Wichtigsten Schlagworte wenn es um Essen ging „Gute Butter (noch heute will ich, sobald Butter im Sonderangebot ist, instinktiv 100 Päckchen kaufen und einfrieren ), echter Bohnenkaffee, frische Vollmilch und fetter Speck“. Zu mindestens sind das die Aussagen die komplett in meinem Gedächtnis kleben geblieben sind.

Und diese Schlagworte erklären dann auch schon, wie bei uns zuhause gegessen wurde. Deftigste Hausmannskost, immer mit vielen Kartoffeln, cremigen Soßen, Hühnersuppe mit großen Fettaugen, sahnigen Puddings, Butterkeksen etc..
Zwar gab es auch jeden Tag Gemüse und Salat, aber das Gemüse wurde immer erst mal in ausgelassenem Speck Angedünstet, denn Fett ist ja der beste Geschmacksträger;-) Noch heute mag mein Vater das von mir zubereitete Gemüse nur, wenn ich es mit Speck mache und da kann ich ihn auch nicht bemogeln und glaubt mir, ich hab es wirlich versucht. Dann kommt noch dazu, dass meine Pflegemutter eine richtig klassische Hausfrau war, die sich Ihre Anerkennung über Ihre Kochkünste geholt hat. Bedeutet, dass wenn man nicht mindestens einmal Nachschlag nahm, sie alle Emotionen von enttäuscht bis besorgt durchgespielt hat. Denn wenn man nicht „ordentlich“ aß, konnte das in Ihrer Welt nur zwei Gründe haben. Entweder schmeckte es nicht oder man war krank. Was soll ich sagen, mir hat es immer geschmeckt und selbst wenn ich krank war, essen ging immer. Meine Eltern haben immer lachend gesagt „Das Kind ist ein Freund von Lebensmitteln.
Sie hatten und haben immer noch Recht
Meine Mutter (Die Leibliche, ich versuche immer daran zu denken, da jetzt auch Menschen mitlesen, die leicht verwirrt sein könnten, weil sie meine Familienverhältnisse nicht kennen ) wiederum hat Essen immer gerne als Belohnungselement benutzt. Klassisches Beispiel, als Kind hatte ich über ein paar Jahre zwei absolute Lieblingsgerichte: Krabbencocktail und so ziemlich alles was man in einem Chinesischen Restaurant essen konnte. Immer wenn ich mit einer guten Note nach Hause kam, ging meine Mutter also mit mir in eins meiner Lieblingsrestaurants.
Lasst mich nur soviel sagen, ich war kein ganz dummes Kind

Ich erzähle euch das nicht, weil ich behaupten will, dass meine Familie mich fett gefüttert hat. Bestimmt nicht, wie bereits gesagt, dick wurde ich erst, als ich mich schon längst selbstbestimmt ernährt habe. Aber natürlich wurde in meiner Kindheit, mein Essverhalten geprägt. Ich koche gerne und genau wie meine Pflegemutter, bin ich ein Freund der cremigen Sahnesoßen, butteriges Kartoffelpüree, perverse Toblerone-Sahne Nachtische und so weiter. Und wenn ich gestresst, müde, glücklich, traurig, einsam, in Gesellschaft bin oder auch einfach nur atme, dann esse ich gerne. Ich verbinde mit essen, ein starkes Glücksgefühl!

Den endgültigen Todesstoß habe ich meiner Figur aber damit gegeben, das ich angefangen habe, spät abends nach der Arbeit, noch richtig üppig zu kochen oder auch beim Lieferdienst zu bestellen. Jeder der regelmäßig Nudelberge mit Sahnesoße oder riesige Pizzen isst und danach schlafen geht, darf sich nicht wundern wenn das Spuren hinterlässt.

Wie will ich das ändern?
Ich habe jetzt ziemlich viele verschieden Bücher über Ernährung und Diät gelesen, nicht alle ganz, aber ich kann behaupten mir einen guten Überblick verschafft zu haben. Dieses angelesenen Wissen und meine Beobachtungen der letzten Jahre, haben mir eins vor Augengeführt. Die meisten Diäten sind in der Ein oder anderen Form, ziemlich einseitig und darum ist es auch unwahrscheinlich, dass sie langfristig erfolgreich sind.
Wenn man für die kommende Freibad Saison noch schnell 5 Kilo abnehmen will, damit der Bikini perfekt sitzt, dann kann man auch schon mal einen Monat die Eier oder Ananas Diät machen und wer will kann auch für immer auf Kohlehydrate verzichten, aber für mich funktioniert das alles nicht, weil es zu extrem ist und somit auf Dauer nicht durchführbar. Wenn diese angepriesenen Diät Methoden so phantastisch funktionieren würden, dann gäbe es weniger Menschen, die Ihr halbes Leben mit Diäten verbringen. In meinem Familien und Freundeskreis haben das nämlich einige zu ihrem inoffiziellen Hobby gemacht!

Ich versuche mir aus den Verschiedenen Diäten und Ernährungsprinzipen über die ich gelesen habe, etwas Eigenes, für mich passendes, Zusammenzustellen. Und das klappt ziemlich gut! Mein Fundament sind die Weight Watchers, einfach weil ich dieses Prinzip weniger als Diät sondern viel mehr als eine intelligente Ernährungsempfehlung betrachte, außerdem liebe ich die Gesprächsgruppen. Die WW haben sich ein gutes und unkompliziertes System ausgedacht, welches man statt Kalorien zählen, nutzen kann. Dazu gibt es praktische Bücher und Apps, wo man nachlesen kann, was das begehrte Lebensmittel einen potentiell kostet, im Sinne der sättigenden Ernährung. Ich denke, dass wir alle wissen, das uns eine Scheibe Vollkornbrot satter macht, als eine Scheibe Toast aus Weißmehl, aber WW führ es einem mit seinem Punketsystem einfach noch mal sehr Plakative vor Augen. Ich finde das Hilfreich, denn so lerne ich recht einfach, was gesund und nahrhaft für mich ist und was, ich nenne es in meinem Kopf immer „unbefriedigende“ Lebensmittel sind. Sprich, zwar lecker sind aber mich nicht unbedingt satt machen.

Ich zähle aber keine Punkte bzw. führe bei den WW kein Tagebuch Das tue ich deswegen nicht, weil ich nicht mein ganzes Leben lang Punkte zählen will, sondern meinen Instinkt darin schulen möchte, was für mich gut ist und was nicht.
Der Menschliche Instinkt ist irgendwie auch nur ein Muskel und wenn man ihn regelmäßig benutzt, wird er mit der Zeit immer präziser und zuverlässiger.
Darum nutze ich WW eher wie einen roten Orientierungsfaden, an dem ich mich entlang hangele.

Ich habe auch meine Angewohnheiten unter die Lupe genommen. Einige versuche ich mir gerade abzugewöhnen und andere, von denen ich weiß dass ich sie mir nur schwer bis gar nicht angewöhnen kann/möchte, passe ich an.
Z.B. bin ich ein Kühlschrank Nascher, bedeutet wenn ich in die Küche gehe um etwas zu trinken zu holen, gehe ich auch gerne mal an den Kühlschrank uns schiebe mir ein Stück Käse, Wurst oder was sonst gerade leckeres da ist, rein. Das mache ich schon mein ganzes Leben lang so, auch jetzt noch.
Aber heutzutage habe ich fast immer eine frisch aufgeschnittene Ananas im Kühlschrank oder einen leckeren Magerquark mit ein bisschen Kakao und Honig oder für die Herzhaften gelüste, Kohlrabisalat und Radieschen. Halt frische Sachen, die gar nicht so aufwendig in der Vorbereitung sind. Tatsächlich kostet es mich nicht mehr als eine Viertelstunde pro Tag, mich so auszurüsten, das ich vernünftig Naschen kann. Ehrlich, fast alles ist besser, als irgendein vorgefertigtes abgepacktes Produkt.
Sagen wir doch mal wie es ist, wer von Euch versteht wirklich was da in den Inhaltsangaben steht? Ich nicht, aber ich will wissen was ich esse, es ist mir nicht länger egal!

Ich habe mir auch ein paar feste Rituale zugelegt. Ich trinke jeden Morgen ein Glass Wasser mit zwei bis drei frisch ausgepressten Zitronen. Vitamin C ist gesund, treibt den Stoffwechsel an und gibt mir morgens auch einen kleinen Kick. Ich frühstücke jetzt immer, das habe ich früher nie getan und wenn überhaupt, dann höchstens gebutterten Toast mit dick Nutella oder Marmelade. Das ist lecker, macht aber irgendwie nur für ca. ne Stunde satt. Heute esse ich morgens Vollkornbrot oder Haferflocken. Sehr lecker sind auch Weetabix, das sind Getreidetafeln, die man in Milch oder auch Saft, auflösen kann, dazu ein bisschen Honig und noch eine Kleingeschnittene Banane oder ein paar andere Früchte, fertig ist der Brei Ich finde das wirklich lecker und es macht mich für mehrere Stunden satt. Ausgewogen und gesund ist es auch.

Ich gehe NIE mehr hungrig einkaufen, denn dann werde ich IMMER unvernünftig, weil dann Satan den Einkaufswagen belädt und ich nicht mehr die Kontrolle habe. Ich versuche bis aller spätestens 19 Uhr zu Abend zu essen und an zwei bis vier Tagen in der Woche, ab 16 Uhr auf Kohlehydrate zu verzichten. Ich mach mir aber auch nicht ins Hemd, wenn ich das mal nicht schaffe. Bevor ich mir einen Nachschlag nehme, warte ich fünf bis zehn Minuten, um meinem Magen die Zeit zu geben, mir ein Signal zu schicken ob er satt ist oder wirklich noch Hunger hat.

Ich esse viel frisches Gemüse, Salat und Obst, fast immer in Kombination mit Huhn, Pute oder Fisch. Nudeln esse, jetzt eben nicht mehr mit üppigen Sahnesoßen, sondern z.B. mit vielen Kräutern und gutem Olivenöl. Das ist zwar auch nicht gerade Punkte oder Kalorienarm, aber es ist gesundes Öl, im Gegensatz zu solchen Bratfetten wie z.B. von Rahma etc..
Ich will meinem Körper alles geben was er braucht, aber auf gesunder und ausgewogener Basis. Ich benutze auch immer noch Sahne, aber jetzt halt nicht mehr die gute von Weihenstephan, sondern Sojasahne von Alpro.
Die ist genauso cremig in der Soße, aber gesünder und auch Punkte/Kalorienärmer. Einen Unteschied merkt noch nicht mal mein kritischer Vater

Das wichtigste ist aber, Ich erwarte nicht von mir, dass ich perfekt bin. Ich bin ein Mensch und wir sind nun mal auch schwach und für die Sünde anfällig, sonst hätte die Eva auch nicht den Adam rum gekriegt Was ich versuche, ist für mich sehr extrem und ich will darüber aber nicht verknöchern oder gar ein Asket werden. Ich liebe das gute Leben und während ich versuche zu lernen, ein gutes Leben auf gesündere Weise zu führen, gönne ich mir, ganz bewusst auch Rückfälle. Damit meine ich dass ich, wenn ich zwischendurch sündige, ich das auch mit Genuss und ohne schlechtes Gewissen tue.

Es gibt jetzt eine, für mich relativ neue, Diät Idee die auf einem 5:2 System basiert. In der Kurzfassung erklärt: An 5 Tage kann man „normal“ essen, was immer damit auch gemeint ist, denn so tief hab ich mich da nicht eingelesen. Und an zwei Tagen soll man fasten bzw. nicht mehr als 500 oder 600 Kalorien zu sich nehmen. Ich fand das nicht vertrauenserweckend. Aber ich habe die Idee genommen und für meine Zwecke angepasst. Bedeutet ich lebe an 5 Tagen in der Woche absolut diszipliniert in Sachen Ernährung und Sport und an 2 Tagen gebe ich mir den Freischein für die Sünde. Was daran spannend ist, das ich diese „Sünden“ Tage schon länger nicht mehr sonderlich extrem auslebe.
In meinem Kopf freue ich mich dann immer darauf, ganze Schweinehälften zu vertilgen, in Wirklichkeit esse ich aber höchstens ein Schnitzel. Denn mein Körper fängt langsam an, sich an meine neuen Lebensstil zu gewöhnen und will gar nicht mehr solche Berge wie früher. Gestern hatten wir Besuch und der Liebste hat auf meinen Wunsch Spare Ribs gegrillt, was er wirklich exzellent kann. Ich hatte mich den ganzen Tag darauf gefreut und mir vorgenommen zu essen bis ich platze. Hab ich auch, aber ich platze jetzt halt viel schneller und in der Küche steht immer noch eine große Schüssel voller Rippchen. Etwas fängt an sich zu verändern.

Was ich Euch mit diesem, ach so kurzem Bericht, gerne vermitteln würde ist folgendes: WIR SIND NICHT ALLE GLEICH! Jeder einzelne von uns hat unterschiedliche Angewohnheiten, Rituale, Probleme und Leidenschaften. Darum gibt es auch die perfekte Diät nicht, die jedermann problemlos zu einem schlanken Körper verhilft.

Aber was spricht dagegen, sich etwas eigenes, ganz individuelles zusammen zu stellen. Etwas womit man vielleicht auch dauerhaft leben kann.

Überleg Dir wer Du bist, wie Du lebst, was Du liebst, was Du brauchst und was Du selbst leisten kannst.
Wenn Du Dir diese Fragen beantworten kannst, dann kannst Du Dir Deine eigene, perfekte Diät zusammenstellen oder besser noch, vielleicht einen neuen Lebensstil verinnerlichen.

Ich glaube fest daran, dass es nur so funktionieren kann, zumindest für mich…;-)

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